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CS 1.6 - CZ - CS Source Kurzbeschreibung


Counter Strike Source & CounterStrike Condition Zero & Counter Strike 1.6

Der in den Medien am meisten Präsentierte Egoshooter ist Counter Strike (Gegenschlag ''Englisch'').
Die erste kommerzielle Version wurde 2001 entwickelt, 1999 wurde die erste Version entwickelt.
Cs Source kam 2004 auf den Markt, diese Version ist grafisch Stark verbessert.
Das Szernario (Spielablauf) ist bei den Versionen mit einem in der
Gegenwart angesiedelten Kampf zwischen Anti-Terror und Terroristen als Hintergrund.

Das Ziel des Spiels
Bombenentschärfung und Geiselbefreiung werden im Wesentlichen in den Varianten gespielt.

Die Geiselbefreiung
Die Aufgabe der Anti-Terror-Einheiten im Falle der Geiselbefreiung,
mehrere Geiseln in einer bestimmten Zeit zu befreien (Diese werden von den Terroristen gefangen gehalten.)
und an den Evakuierungspunkt zu bringen. In der Nähe der Geiseln befinden sich am Rundenanfang die Terroristen,
diese müssen verhindern das die Geiseln von den Anti-Terror-Einheiten vor Spielrunden Ende Gefunden und Evakuiert werden.

Das Spiel endet wenn
Die Geiseln befreit wurden. Ein Team keine lebenden Spieler mehr hat.
Die Zeit vor der gesamten befreiung abgelaufen ist.
Durch das MitnehmenRetten von Geiseln werden die Anti-Terror-Einheiten belohnt.
Geld für das Verhindern der rettung der Geiseln erhalten die Terroristen.
Für das besiegen eines Feindes erhält man auch einen geringen Geldbetrag,
durch das VerwundenErschießen der Geiseln wird man mit Geldabzug bestraft.

Das Bombenentschärfen
Bei dieser Variante ist es Ziel, das die Terroristen eine mit Zeitzünder versehende Bombe zu legen,
(meistens stehen 2 Bombenplätze zur Auswahl.) diese muss innerhalb der Rundenzeit detonieren.
Das Anti-Terror-Team muss vor Rundenende die gelegte Bombe entschärfen,
oder das Legen der Bombe verhindern. Einer durch Zufall gewählter Terrorist bekommt am Spielrunden Anfang die Bombe,
dieser ist an seinem Rucksack zu erkennen.
Dieser kann die Bombe an einen mitspieler (Terrorist) abgeben oder er versucht die Bombe selber zu legen.
Bei Counter-Strike ist das Ziel der gelegten Bomben (nicht wie in der REALITÄT) das Töten.
Die Plätze sind Menschenleer auf denen das Ziel Kisten sind.

Das Spiel endet wenn
Durch das Detonieren der Bombe.
Ein Team keine Lebendenspieler mehr hat. Die Bombe entschärft wurde.
Mit dem Entschärfen der Bombe,verhindern das die Bombe gelegt wird, werden die Anti-Terror-Einheiten belohnt.
Durch das Detonieren bis Rundenende der Bombe erhalten die Terroristen Geld.
Für das besiegen eines Feindes erhält man auch einen geringen Geldbetrag.

Der Spielablauf
Zu Beginn sind die Teams an 2 verschiedenen Enden der Map.
Einige Sekunden hat jeder Spieler Zeit sich Auszurüsten mit z.b Kugelsicheren Westen,
Waffen, Granten, Bombenentschärfungskits.
Wie erfolgreich sein Team und der Spieler in der vergangenen Runde waren,
richtet sich nach dem Verfügbaren Geld.
Die Spielen können sich erst bewegen, nachdem die Zeit abgelaufen ist.
Je nach Strategie und Spieltyp läuft man nun auf seine Ziele zu.
Einige der spieler stecken hierzu ihr Pistolen oder Gewehre ein,
da man dann schneller laufen kann. (Nur mit Messer in der Hand.)
Die eigenen Mitspieler werden in auf einem kleinen Radar gezeigt,
und auch noch andere sachen z.b, der Spieler der die Bombe trägt.
Mehrer Möglichkeiten stehen dem Spieler offen der in der Nähe der Gegner ist.
1.Wenn er noch nicht gesehen oder gehört wurde an den Gegner vorbeischleichen,
um eine Taktisch bessere Position zu erhalten oder an sein Ziel zu kommen.
2.Er kann den anderen Spielen die Sicht kurzzeitig nehmen durch Nebel oder Blendgranaten.
3.Er kann darauf warten und sich verstecken,bis der Gegner sich zeigt.(campen genannt.)
4.Die Gegner mit durch das vorstürmen zu überraschen. (rushen genannt.)
Jeder Spieler wird unterschiedlich vorgehen,
je nach Erfahrung,gekaufter eingesammelter Waffe oder Geschick und Geduld.

Das virtuelle Leben in Counter-Strike ist im Gegensatz zu anderen Ego-Shootern sehr wertvoll
Als Zuschauer Teilhaben den Rest der Runde kann der getötete Spieler.
Ob es sich Lohnt wirklich zu rushen stürmen überlegen sich die Spieler oder
ob man durch behutsamerem Spielen an sein Spielziel näher kommt undoder länger überlebt.
In Counter-Strike ist die Waffenhandhabung nicht so einfach wie in anderen Shootern.
Man verfügt nicht über unbegrenzt Munition, das nachladen dauert länger,
und man trifft nicht unbedingt dahin wo man das Fadenkreuz hinhält oder anvisiert.
Den Rückstoß zu spüren bekommt man schon nach einem kurzem Feuerstoß.
Da die Schüsse sich über eine Große Fläche verteilen.
Gezielte Schüsse sind kaum beim Klettern oder Laufen möglich,
wer beim Schießen nicht Kniet oder still steht trifft nur schwer.
Kostbar wird das Virtuelle Leben auch dadurch,
das trotz Kugelsicheren Westen und Helmen der Spieler in Counter-Strike sehr verwundbar ist.
In Counter-Strike verkraftet man nur wenige treffer,
während man in anderen Shootern lange unter Dauerfeuer überleben kann.
Die Beweglichkeit und Zielgenauigkeit wird durch treffen kurzzeitig eingeschrängt.
Die Waffen lässt man fallen,
wenn man erschossen wurde fällt zu boden und verschwindet nach einigen Sekunden dann.
Andere Spieler können das diese Waffen aufsammeln und verwenden.
Die Spielumgebung wechselt nach einer bestimmten Zeit oder nach einer bestimmten Anzahl von Runden.
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